Inklaim Pilotprojekt

Pilotprojekt für Patentanwaltskanzleien

Testen Sie die Software für Patentzeichnungen 4 Wochen lang an bereits veröffentlichten Patenten

Das Pilotprojekt ist eine vierwöchige Testphase in Ihrer Kanzlei: 3 bis 6 Ihrer Patentzeichner und Patentanwälte erstellen mit Inklaim die Zeichnungen von 3 bereits eingereichten und veröffentlichten Akten neu, und gemeinsam vergleichen wir Zeitaufwand und Qualität mit den von Hand erstellten Zeichnungsblättern. Begonnen wird nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung.

4 Wochen3–6 Personen Ihrer Kanzlei3 veröffentlichte AktenVertraulichkeitsvereinbarung

Kurz gesagt

Was ist das Pilotprojekt von Inklaim?

Das Pilotprojekt misst Inklaim an der echten Arbeit Ihrer Kanzlei, nicht an einer von uns vorbereiteten Demo. Sie wählen 3 veröffentlichte Akten, Ihre Patentzeichner erstellen sie mit Inklaim neu, und am Ende vergleichen Sie Zeitaufwand und Qualität mit den eingereichten Zeichnungsblättern. Die Konditionen des Pilotprojekts werden vor dem Start vereinbart.

Inklaim ist eine Web-Software eines in Turin gegründeten italienischen Start-ups, die Entwürfe von Patentzeichnungen erstellt – geprüft nach den Regeln von EPA, UIBM, USPTO, PCT, CNIPA und KIPO – aus 3D-CAD-Modellen (STEP/IGES), DXF- oder Vektor-PDF-Dateien, Fotos eines Gegenstands, Skizzen und Patentansprüchen.

4

Wochen Testphase, mit einem Zeitplan, der sich nach der Auslastung Ihrer Kanzlei richtet

3–6

beteiligte Personen – Patentzeichner und Patentanwälte – plus eine Ansprechperson

3

bereits eingereichte und veröffentlichte Akten mit von Hand erstellten Zeichnungsblättern

1

abschließender Vergleich von Zeitaufwand und Qualität, gemeinsam durchgeführt

Warum veröffentlichte Akten

Ein fairer Vergleich mit einer bereits eingereichten Referenz

Zu einer veröffentlichten Akte liegen die von Hand erstellten Zeichnungsblätter bereits vor. Damit haben Sie einen echten Vergleichsmaßstab: derselbe Gegenstand, dieselben Figuren, dasselbe Amt.

  • Text und Figuren der Anmeldung sind bereits öffentlich: Keine noch geheime Erfindung fließt in das Pilotprojekt ein.
  • Die Ausgangsdateien des Mandanten, etwa das 3D-Modell, bleiben durch die Vertraulichkeitsvereinbarung geschützt, und die Daten werden in der Europäischen Union gespeichert.
  • Der Patentanwalt kennt die Akte bereits und weiß, was jede Figur zeigen muss.
  • Noch nicht veröffentlichte Akten kommen nur nach schriftlicher Vereinbarung hinzu.
Inklaim-Editor mit einem Zeichnungsblatt: Ansichten Fig. 3A–3D eines Ventils aus dem CAD-Modell, im gleichen Maßstab
Ein Zeichnungsblatt mit den Ansichten Fig. 3A–3D aus dem 3D-Modell, im gleichen Maßstab.

Woche für Woche

Wie läuft das vierwöchige Pilotprojekt ab?

So sieht der typische Zeitplan aus. Vor Woche 1 stehen eine Demo an einer Beispielakte und die Unterzeichnung der Pilotvereinbarung mit Vertraulichkeitsklausel.

WOCHE 1

Start

Ihre Ansprechperson wählt die 3 Akten und das Team aus. Wir legen die Konten mit ihren Rollen an (Patentanwalt, Patentzeichner, Prüfer) und zeigen den Ablauf von der Datei bis zum Zeichnungsblatt. Wenn bekannt, notieren Sie, wie lange die Zeichnungsblätter von Hand gedauert haben.

WOCHE 2

Erste Akte

Die Patentzeichner laden die Ausgangsdateien hoch und erstellen die Zeichnungsblätter der ersten Akte: Ansichten aus dem 3D-Modell oder Bereinigung von DXF- und PDF-Zeichnungen, Bezugszeichen, Blattaufteilung für das Amt.

WOCHE 3

Zweite und dritte Akte

Das Team arbeitet selbstständig an den beiden anderen Akten und nutzt dabei die Konsistenzprüfung, die automatische Nummerierung der Figuren und die Tabelle der Textangaben. Jedes Hindernis meldet es über die Schaltfläche „Feedback“.

WOCHE 4

Vergleich

Der Patentanwalt prüft die exportierten Entwürfe. Wir vergleichen Zeitaufwand und Qualität mit den eingereichten Zeichnungsblättern, und Sie entscheiden, ob und wie es weitergeht.

Jede Woche füllt das Team einen kurzen Fragebogen aus. Die Antworten fließen in den abschließenden Vergleich ein und helfen uns, Probleme sofort zu beheben.

Was Sie testen

Die fünf Bereiche, die sich Patentzeichner von uns gewünscht haben

In jeder Akte des Pilotprojekts prüft das Team die fünf Bereiche, um die herum Inklaim entwickelt wurde.

Zeichnungsblätter aus dem 3D-Modell

Orthogonale Ansichten, Schnitte A-A und Explosionsdarstellungen aus STEP- oder IGES-Dateien, im gleichen Maßstab auf dem Blatt.

Patentzeichnungen aus 3D-CAD →

Vereinfachte Figuren

Bohrungen, Verrundungen und Kleinteile aus dem 3D-Modell entfernen; Bemaßung, Schriftfeld und Mittellinien aus DXF- und Vektor-PDF-Dateien entfernen.

Patentfiguren vereinfachen →

Konsistenz der Akte

Gleiches Bezugszeichen, gleiches Teil in allen Figuren; Bezugszeichen in Text und Zeichnungen abgeglichen.

Konsistenzprüfung der Patentzeichnungen →

Nummerierung der Figuren

Fig. 1A, 1B und die Verweise im Text werden aktualisiert, wenn Sie eine Figur verschieben; „Renumber all“ (alles neu nummerieren) nach dem Schema Ihrer Kanzlei.

Automatische Figurennummerierung →

Texte und Übersetzungen

Alle Textangaben der Figuren in einer Tabelle, mit optionaler Übersetzung nach dem Glossar der Akte.

Texte in Patentzeichnungen →

Und alles Weitere

Flussdiagramme aus Verfahrensansprüchen, Import aus Word, Export als PDF, SVG und DXF.

Alle Funktionen →

Was Ihre Kanzlei beiträgt

Drei Akten, wenige Personen, ein Browser

  • Eine Ansprechperson und 3 bis 6 Personen, Patentzeichner und Patentanwälte.
  • 3 bereits eingereichte und veröffentlichte Akten mit den von Hand erstellten Zeichnungsblättern.
  • Die Ausgangsdateien: 3D-Modell in STEP oder IGES, DXF- oder Vektor-PDF-Zeichnungen, Skizzen und der Anmeldetext in Word.
  • Chrome oder Edge: Auf den Rechnern muss nichts installiert werden.
  • Ein paar Minuten pro Woche für den Fragebogen.

Native Dateien aus SolidWorks, Inventor oder Creo werden vorher als STEP exportiert; DWG-Dateien speichern Sie als DXF. Die Oberfläche ist in acht Sprachen verfügbar, auch auf Deutsch.

Was wir beitragen

Zugang, Unterstützung und ein ernsthafter Vergleich

  • Eine Einführungsdemo an einer Beispielakte, von der STEP-Datei bis zum exportierten Zeichnungsblatt.
  • Die Konten des Teams mit Rollen; Prüfer sehen ein und geben frei, ohne zu bearbeiten.
  • Die Schaltfläche „Feedback“ auf jeder Seite der Anwendung, um ein Problem sofort zu melden.
  • Daten in der Europäischen Union und optionale KI: Ihre Kanzlei schaltet sie ein oder aus.
  • Der abschließende Vergleich von Zeitaufwand und Qualität, mit den in den 4 Wochen erhobenen Zahlen.

Was wir messen

Zeitaufwand und Qualität, an Ihren eigenen Zeichnungsblättern

Wir versprechen Ihnen keinen Prozentsatz an Zeitersparnis: Wir messen ihn mit Ihnen, Akte für Akte.

KriteriumWie gemessen wird
ZeitaufwandStunden von den Ausgangsdateien bis zu den exportierten Zeichnungsblättern, verglichen mit der Zeit der Handarbeit.
FormvorschriftenNutzbare Fläche, Schrifthöhe von mindestens 0,32 cm, Blattnummerierung und nicht unbedingt erforderliche Textangaben, je nach Amt der Akte.
KonsistenzBezugszeichen in Figuren, Beschreibung und Patentansprüchen; alle Figuren zitiert und in der richtigen Reihenfolge.
NacharbeitWie viel der Patentzeichner am Entwurf korrigieren musste.
UrteilDie Bewertung des Patentanwalts, der die Akte kennt.
Registerkarte „Checks“ in Inklaim mit Hinweisen der Konsistenzprüfung zu Bezugszeichen und im Text zitierten Figuren der Akte
Die Registerkarte „Checks“ (Prüfungen): Jeder Hinweis führt zu der Figur, die zu korrigieren ist.

Demo und Pilotprojekt anfragen

Bewerben Sie Ihre Kanzlei für das Pilotprojekt

Füllen Sie das Formular aus: Wir antworten Ihnen per E-Mail, um die Demo zu vereinbaren und die Konditionen zu besprechen. Sie können auch an info@inklaim.com schreiben.

  1. Wir schreiben Ihnen, um eine Demo an einer Beispielakte zu vereinbaren.
  2. Wir legen Team, Akten, Zeitplan und Konditionen gemeinsam fest.
  3. Wir unterzeichnen die Pilotvereinbarung mit Vertraulichkeitsklausel, und das Pilotprojekt beginnt.

Für das Formular brauchen wir keine Daten aus Ihren Akten. Inklaim ist ein Dienst von Innovazione su Misura di Catana Petronela, Via Val Della Torre 81, 10149 Torino (TO), Italien, USt-IdNr. IT12533670019.

Häufige Fragen

Fragen zum Pilotprojekt

Was kostet das Pilotprojekt?

Die Konditionen des Pilotprojekts werden vor dem Start mit Ihrer Kanzlei vereinbart, zusammen mit Team, Akten und Zeitplan. Die Preise der Tarife stehen öffentlich auf der Preisseite von Inklaim.

Müssen wir vertrauliche Akten hochladen?

Nein. Das Pilotprojekt arbeitet mit 3 bereits eingereichten und veröffentlichten Akten. Noch nicht veröffentlichte Akten kommen nur nach schriftlicher Vereinbarung hinzu.

Wie viel Zeit kostet das Pilotprojekt die Mitarbeitenden der Kanzlei?

Die Zeit, um in 4 Wochen die Zeichnungsblätter von 3 Akten neu zu erstellen, dazu ein kurzer Fragebogen pro Woche. Der Zeitplan richtet sich nach der Auslastung Ihrer Kanzlei.

Muss etwas installiert werden?

Nein. Inklaim läuft im Browser, in Chrome oder Edge. Die Daten werden in der Europäischen Union gespeichert; Einzelheiten finden Sie auf der Seite Sicherheit und Daten. Die Oberfläche ist in acht Sprachen verfügbar, auch auf Deutsch.

Ist die KI Pflicht?

Nein, sie ist optional, und Ihre Kanzlei schaltet sie mit einem Schalter ab. Die KI zeichnet keine Geometrie: Die Linien stammen aus dem Modell, der Zeichnung oder der Skizze.

Was passiert nach den 4 Wochen?

Wir sehen uns gemeinsam den Vergleich von Zeitaufwand und Qualität an. Dann entscheiden Sie: mit einem Tarif weitermachen, zum Beispiel „Kanzlei“ oder Enterprise, oder aufhören.

Das Pilotprojekt

Drei Akten und vier Wochen, um anhand von Zahlen zu entscheiden

Erstellen Sie mit Inklaim Zeichnungsblätter neu, die Sie bereits kennen, und vergleichen Sie das Ergebnis mit den eingereichten. Das abschließende Urteil liegt bei Ihrer Kanzlei.

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